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3. Kommunaler Innovationstag

1. Juli 2020

 

Die Referent*innen stellen sich vor

Hier das detaillierte Programm zum  herunterladen:

10:00-10:35 Uhr, Vortragssaal

Grußwort von Innenminister
Thomas Strobl

Eröffnungspanel

„Neue Herausforderungen für die Kommunen – Welche Innovationen brauchen wir jetzt?

Dr. Frank Speier,

Vorsitzender Kommission Wirtschaft, IBK

Marian Schreier,

Bürgermeister Stadt Tengen

Johannes Henne,

Bürgermeister Gemeinde Immenstaad am Bodensee

Andrea Kaufmann,

Bürgermeisterin, Stadt Dornbirn und Vizepräsidentin Vorarlberger Gemeindeverband

10:45-11:00 Uhr, Vortragssaal

Marian Schreier,
Bürgermeister Stadt Tengen

Stadt neu denken – Wie geht es nach Corona weiter?

Auch wenn sich die Welt nach Corona erst in ihren Konturen erahnen lässt, müssen wir schon jetzt darüber nachdenken, was das für die Zukunft heißt. Die Corona-Pandemie ist eine Zäsur und sie kann Anstoß sein. Nicht dass alles schlagartig anders wird, aber dass nicht mehr nur im Fokus steht was nicht funktioniert, sondern was möglich ist.

11:00-11:15 Uhr, Vortragssaal

Johannes Henne,
Bürgermeister Gemeinde Immenstaadt am Bodensee

Kleine Gemeinde trifft auf digitalen Wandel – Wie kann das „Digital Mindset“ von Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung gefördert werden?“

Innovations- und Digitalisierungsbestrebungen sind in aller Munde, gerade in Zeiten von Corona. Insbesondere im privaten Bereich sind wir es alle bereits gewohnt, in ganz verschiedenen Situationen mit neuen Technologien und Anwendungen umzugehen. Doch wie steht es mit der Digitalisierung und Innovationsförderung in der Kommunalverwaltung? Meist sind es doch die großen Städte, die sich bereits vor einigen Jahren auf den Weg hin zur „Smart City“ begebenen haben. Wie schafft man nun auch als kleine Gemeinde, mit weniger Manpower und weniger finanziellen Mitteln den Start in die digitale Zukunft?“

10:45-11:15 Uhr, Seminarraum 1

Alexander Kapp,
Regierungspräsidium Karlsruhe

Mobilität von morgen – wie gelingt es, Bürger*innen mitzunehmen?

Wie werden wir uns in Zukunft von A nach B bewegen? Mit unseren Planungen möchten wir heute die Grundlage für eine nachhaltige Mobilität legen. Wie kann es gelingen, Bürgerinnen und Bürger in die Planungen einzubeziehen, sodass diese akzeptiert und die neuen Mobilitätsangebote genutzt werden? Wir hören u.a. von der partizipativen Entwicklung einer Mitfahr-App im Schwarzwald und der Bürgerbeteiligung zum Pioniervorhaben Radschnellweg Heidelberg-Mannheim.

Pablo Rebholz,
Projekt Mobil im Tal 

Mobilität von morgen – Wie gelingt es, Bürger*innen mitzunehmen?

10:45-11:15 Uhr, Seminarraum 2

Jolanda Lauber,
Gemeinde Adelboden

Wie wird die Berggemeinde smart? Digitalisierung in Adelboden mit dem Verein Myni Gmeind

Die Schweizer Gemeinde Adelboden hat mehrere Digitalisierungsprojekte angestossen. Unterstützt wird das Dorf im Berner Oberland dabei vom Verein Myni Gmeind, der Kommunen und Regionen auf dem Weg zum «smart village» oder «smart region» begleitet. Was klappt eineinhalb Jahre nach Projektstart – wo harzt es? Die Adelbodner Gemeindeschreiberin und der stellvertretende Geschäftsführer von Myni Gmeind diskutieren mit den Teilnehmenden Erfolgsrezepte und Hürden bei der Digitalisierung von kleinen Gemeinden.

Noé Blancpain,
Myni Gmeind

Wie wird die Berggemeinde smart? Digitalisierung in Adelboden mit dem Verein Myni Gmeind

10:45-11:15 Uhr, Seminarraum 3

Wolfgang Himmel,
translake GmbH

Wie geht es weiter nach Corona? – Was haben wir gelernt?

Corona als Lehrstück: globale Lieferketten in der Industrie brechen, der Aktenumlauf in der Verwaltung kommt immer zu spät, Rotstift und Rationalisierung taugen nicht mehr als Patentrezept. Wenn das Unerwartete hereinbricht, hilft kein Gesetzblatt und keine Dienstanweisung. These des Workshops: Krisenfestigkeit braucht mehr Vielfalt, mehr Offenheit und Beteiligung - nach innen und außen, mehr Kontroverse und schnelles Fehlerlernen vor Ort. Wie das gehen kann?  Wollen wir im Workshop Krisenresiliente Verwaltung diskutieren. Dieser Workshop ist ein Einstieg zu den weiteren Workshops im Seminarraum 3

Dr. Ralph Bürk,
Digitalakademie@bw

Wie geht es weiter nach Corona? - Was haben wir gelernt?

 

11:25-11:40 Uhr, Vortragssaal

Claudia Jach,
Open Knowledge Foundation Deutschland

Resilienz by Design - starke Verwaltung durch Open Government?

 

Im Zuge der Coronakrise hat sich erneut gezeigt, welche Bedeutung eine gute IT-Infrastruktur für Verwaltungen hat, um ihre wichtigen Dienste für BürgerInnen aufrecht zu erhalten. Aber nicht alle digitalen Anwendungen sind dafür gleichermaßen geeignet. Mit Open Government bekommen Verwaltungen die technischen und gesellschaftlichen Möglichkeiten an die Hand, um flexibel und belastbar auf Krisen zu reagieren und ihre eigene Handlungsfähigkeit zu sichern.

11:40-11:55 Uhr, Vortragssaal

Eduard Ittrich,
Stadt Bühl

Palim! Palim! Welche Möglichkeiten bietet die Digitalisierung für die Daseinsvorsorge?

Wir freuen uns im Rahmen des dritten kommunalen Innovationstages am 01. Juli darüber zu berichten, wie wir es als Verwaltung geschafft haben auch in Zeiten des Kontaktverbots die Stadtgesellschaft zu verbinden und zu vernetzen

11:25-11:55 Uhr, Seminarraum 1

Volker Frede

Bürgermeister, Gemeinde Hagnau am Bodensee

Quartiere der Zukunft – Wie lassen sich Städte und Gemeinden gemeinsam mit Bürger*innen gestalten?

Wie können wir Städte und Gemeinden zukunftsfähig gestalten? Kommunen können sich nachhaltig und zukunftsweisend aufstellen, indem die Bürgerinnen und Bürger bei der Planung einbezogen werden.  Wir hören u.a. von Praxisbeispielen zur lokalen Energiewende sowie der Sanierung einer Straße bei komplexen Eigentumsverhältnissen in der Gemeinde Hagnau.

Tobias Kemmler,
EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Quartiere der Zukunft – Wie lassen sich Städte und Gemeinden gemeinsam mit Bürger*innen gestalten?

 

11:25-11:55 Uhr, Seminarraum 2

Carolin Schnaidt,
Bodensee Standort Marketing GmbH

Smart Villages – Wie kann Digitalisierung in ländlichen Regionen gemeinsam gestaltet werden?

Digitalisierung wird oftmals als Lösungsansatz für verschiedenste Herausforderungen gesehen, vor allem in urbanen Gebieten. Höchste Zeit, dass auch in ländlichen Regionen die Digitalisierung gelingt. Wie das gehen kann zeigt das Interreg-B-Projekt „Smart Villages.

Katharina Riedel,
Masterstudentin Regionalmanagement und ehemalige Praktikantin des Regionalverbands Südlicher Oberrhein

Smart Villages – Wie kann Digitalisierung in ländlichen Regionen gemeinsam gestaltet werden?

11:25-11:55 Uhr, Seminarraum 3

Veronika Meszarits,
ICG Integrated Consulting Group GmbH

Kommunale (Finanz-)strategien - Wie geht es weiter nach Corona?

Dr. Michael Klinger,
Bürgermeister Gemeinde Gottmadingen

Wie gelingt die verlässliche Zusammenarbeit
zwischen Bürgermeister und Gemeinderat –
gerade in Zeiten knapper Kassen?

Michael Kollmeier,
Bürgermeister Stadt Hüfingen

Interkommunale Handelsplattform:
Was können Kommunen bewirken, wenn sie
zusammenarbeiten?

13:00-13:15 Uhr, Vortragssaal

Mario Müller,
Itrakon / Improtheater Konstanz

"Scheiter Heiter"

Was bringt uns dazu, Neues auszuprobieren und auch „heiter zu scheitern“?

13:15-13:30 Uhr, Vortragssaal

Prof. Dr. Jörg Röber,
Hochschule Kehl

Auf dem Weg zur agilen Verwaltung? Herausforderungen erkennen und Chancen nutzen!

Agilität ist in aller Munde. Viele Unternehmen sind bereits auf dem Weg zu flexibleren, motivierenderen und innovativeren Formen des Arbeitens. Auch einige Kommunen haben sich auf den Weg gemacht aber noch längst nicht alle. Wo liegen die Herausforderungen und welche Chancen bieten sich für Mitarbeiter, Bürger und Gemeinderäte in agilen Organisationen?

13:30-13:45 Uhr, Vortragssaal

Marco Brunzel,
Metropolregion Rhein-Neckar GmbH

Vernetzte Wirtschaft, vernetzte Gesellschaft – warum sind sichere digitale Identitäten für unsere Städte und Regionen so wichtig?

Die fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung eröffnet in Wirtschaft und Gesellschaft bedeutende Effizienz- und Gestaltungspotenziale. Die Erschließung dieser Potenziale setzt jedoch eine flächendeckende Verfügbarkeit, umfassende Bekanntheit sowie breite Nutzung sicherer digitaler Identitäten (SDI) voraus. Auch mit Blick auf die notwendige digitale Souveränität Deutschlands und Europas fördern und unterstützen Bund, Länder und EU aktuell verschiedene Projekte und Initiativen zur breiten Nutzung sicherer digitaler Identitäten. Der Vortrag/Impuls zeigt Möglichkeiten und Perspektiven für interkommunale / regionale bzw. länderübergreifende Praxis auf.

Volker Müller,
GiroSolution GmbH

Vernetzte Wirtschaft, vernetzte Gesellschaft – warum sind sichere digitale Identitäten für unsere Städte und Regionen so wichtig?

13:15-13:45 Uhr, Seminarraum 1

Nils Renkes,
translake GmbH

Bürgerbeteiligung in Zeiten von Social Distancing – Was ist mit digitalen Tools möglich?

Trotz Kontaktbeschränkungen soll die Beteiligungskultur nicht zum Erliegen kommen. Bürger*innen sollen weiterhin informiert über kommunale Vorhaben und in wichtige Fragestellungen einbezogen werden. Wie kann das mithilfe von digitalen Tools gelingen? Wir hören u.a. von (halb-) virtuellen Veranstaltungen (z.B. dem digitalen Jugendforum Waldkirch) und interaktiven Online-Karten.

Jana Kempf,
Stadt Waldkirch

Bürgerbeteiligung in Zeiten von Social Distancing – Was ist mit digitalen Tools möglich?

 

13:15-13:45 Uhr, Seminarraum 2

Günther Lieby,
Landratsamt Konstanz

Wie kann Digitalisierung in Landkreise, Städten und Gemeinden gelingen?

Die aktuelle Corona-Krise hat die Erwartungen an eine digitale Gesellschaft und die Geschwindigkeit, mit der sich die Digitalisierung in allen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereichen ausbreitet, enorm erhöht. Wir hören u.a. wie Verwaltungen diese Chance nutzen können, wie Online-Schulungen in der öffentlichen Verwaltung umgesetzt werden können, und wie der Netzausbau in einem 5G Pilotprojekt gelungen ist.

Dr. Paul Lüsse,
NetCom BW GmbH

Wie kann Digitalisierung in Landkreisen, Städten und Gemeinden gelingen?

Thomas Herrmann,
WTT CampusONE GmbH

Wie kann Digitalisierung in Landkreisen, Städten und Gemeinden gelingen?

Christina Ockert,
Landratsamt Karlsruhe

Wie kann Digitalisierung in Landkreisen, Städten und Gemeinden gelingen?

 

13:15-13:45 Uhr, Seminarraum 3

Dr. Kriemhild Büchel-Kapeller,
Büro für Zukunftsfragen
Oliver Christof,
Vorarlberger Gemeindeverband

Was ist jetzt wirklich wichtig? Und wie gelingt Resilienz im kommunalen Alltag?

Anhand von Praxisbeispielen wird aufgezeigt, welche Bedeutung Resonanz und Resilienz für die pro-aktive Bewältigung der Herausforderungen in Coronazeiten haben.

13:55-14:25 Uhr, Vortragssaal

Karl Langensteiner-Schönborn,
Bürgermeister Stadt Konstanz

Vom Klimanotstand zum Stadtwandel in Konstanz – Wie gelingt der Weg zur klimafreundlichen Stadt?

 

Lena Gundelfinger und  Jannis Krüßmann,
Fridays for Future

Vom Klimanotstand zum Stadtwandel in Konstanz – Wie gelingt der Weg zur klimafreundlichen Stadt?

13:55-14:25 Uhr, Seminarraum 1

Matthias Weckbach,
Bürgermeister Bodman-Ludwigshafen

Wie unterstützen Sensorik und IOT bei der intelligenten Verkehrslenkung?

Wie können Touristikregionen ​mit Sensorik und IOT ​ihren Parksuchverkehr reduzieren?​

Die Gemeinde Bodman-Ludwigshafen kämpft während der Tourismus-Saison mit Parksuchverkehr, obwohl ausreichend Parkraum vorhanden ist. Durch Digitalisierung wird der Verkehr nun dynamisch gelenkt.

Christoph Grün,
EnBW Energie BW AG SMIGHT

Wie unterstützen Sensorik und IOT bei der intelligenten Verkehrslenkung?

 

Wie profitieren autobahnnahe Mittelstädte von digitaler Verkehrslenkung?

Die Stadt Ettlingen spürt regelmäßig die Auswirkungen der Staus auf A5 und A8. Mit einem umfassenden Verkehrskonzept, das Sensorik und Aktorik beinhaltet, wurde der Ausweichverkehr im Zentrum nachhaltig reduziert.

13:55-14:25 Uhr, Seminarraum 2

Carina Albrecht,
GiroSolution GmbH

Gemeinsam  innovativ – gemeinsam stark. Wie können Sparkassen Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit von Kommunen stärken?

In einem interaktiv gestalteten Workshop stellen wir Ihnen die Idee einer regionalen Innovationsarena vor und wollen gemeinsam mit Ihnen dazu folgende Fragestellungen bearbeiten:

  • Warum sind Innovationen für die Region wichtig?

  • In welchen Bereichen in Ihrer Kommune (verwaltungsintern sowie extern) sind Innovationen von Bedeutung?

  • Welche Mehrwerte müsste eine regionale Innovationsarena bieten?

Patrick Sandhas,
GiroSolution GmbH

Gemeinsam Innovativ – gemeinsam stark. Wie können Sparkassen Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit von Kommunen stärken?

 

13:55-14:25 Uhr, Seminarraum 3

Tobias Walch,
Landratsamt Lindau

Digitalisierung und Agilität – was lernt das Landratsamt Lindau (Bodensee) aus der Coronakrise?

Wie schon die Flüchtlingskrise stellt aktuell die Coronakrise die Kommunen vor immense Herausforderungen: Schnellstes Reagieren in einem vollkommen unsicheren Umfeld ist gefordert. Homeoffice und fehlenden Datenbanken einerseits, schnell akquiriertes zusätzliches Personal und die Motivation des Teams auf der anderen Seite prägten dabei die Arbeit im Landratsamt Lindau (Bodensee).

Dr. Raban Daniel Fuhrmann,
ReformAgentur

Gemeinsam Krisen meistern - Krisengovernance etablieren

 

Nicht nur Corona und ihre Folgen, auch ansonsten gibt es (immer mehr) Bedarf für co-kreative Krisenbewältigung (Klima, Integration, Finanzen ...). Krisengovernance ermöglicht z.B. einer Kommune das Krisenbewältigungspotential ihrer Stadt umfassend zu entfalten und zielgerichtet zu gestalten. Denn Krisen werden am besten gelöst, wenn nicht nur Politik und Verwaltung, sondern auch Wirtschaft und Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Kirchen, Medien und Kultur eingebunden sind. Wo und wie ist dazu anzusetzen?

14:35-14:50 Uhr, Vortragssaal

Karsten Krumm,
Stadt Friedrichshafen
 
David Pietsch,
IWT Wirtschaft und Technik GmbH
Wie kann ein Testfeld "automatisiertes und vernetztes Fahren" in der Smart City als Innovationsmotor wirken?

Unsere Gesellschaft soll von der Mobilität der Zukunft profitieren, speziell vernetztes Fahren kann dabei helfen Ineffizienzen zu reduzieren, die Umwelt zu entlasten sowie die Sicherheit zu erhöhen. Die Digitalisierung des Straßenverkehrs betrifft nicht nur Fahrzeuge, auch bei der Infrastruktur geht es um Kooperation und Kommunikation. Das Testfeld Friedrichshafen bietet hierfür eine Plattform der Zusammenarbeit für Industrie, Forschung und Kommunen.

14:50-15:05 Uhr, Vortragssaal

Eberhard Baier,
Stadt Konstanz

Urbaner Datenraum Konstanz: Wie gelingen Innovationen im Bereich Open Data?

Die Stadt Konstanz macht sich auf den Weg, Open Government und Open Data in der Digitalstrategie der Stadt zu verankern. Urbane Daten spielen dabei eine zentrale Rolle. Ein Kompetenzaufbau bei den Mitarbeitern der Stadt durch unterschiedliche Formate wie Digital.Labore, gemeinsame Workshops zu Datenmanagement und Data Governance, exemplarische Erarbeitung von Musterdatenkatalogen wie Kommunaler Klimaschutz als Förderprojekt des Landes Baden-Württemberg bilden die Schwerpunkte der Aktivitäten.

14:35-15:05 Uhr, Seminarraum 1

Felix Berger,
Netze BW GmbH

Wie können Plattformen Kommunen bei der Digitalisierung begleiten?

Plattformen können bei der Transformation zur Kommune der Zukunft unterstützen und Lösungen zur Steigerung der Energieeffizienz bis hin zur aktiven Beteiligung der Bürger bereitstellen. Der Netzwerkeffekt fördert den Austausch zwischen den kommunalen Partnern und Anbietern.

Daniel Zimmermann,
EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Wie können Plattformen Kommunen bei der Digitalisierung begleiten?

14:35-15:05 Uhr, Seminarraum 2

Jon Erni,
miaEngiadina 
miaEngiadina – Digitalisierung als Chance für ländliche Regionen

2015 wurde miaEngiadina mit der Idee gegründet, dem Engadin mit Unterstützung der Digitalisierung neue Perspektiven zu bieten. Nach 5 Jahren Projektarbeit können wir eine positive Zwischenbilanz ziehen.

Jon Erni berichtet über die Erfahrungen und zeigt mögliche Ansätze, welche auch auf andere Regionen übertragen werden können

14:35-15:05 Uhr, Seminarraum 3

Dr. Regina Rhodius,
Steinbeis-Beratungszentrum Syntos

Syntoslabs - Wie können Reallabore zu kommunalen Innovationen beitragen?

Komplexe Problemlage, ein breites Spektrum an Akteuren und noch kein Drehbuch? Dann laden Sie die Akteure ein ins Syntoslab.  Syntoslabs bieten Testräume für kommunale Innovationen  – mit Begegnungen auf Augenhöhe, Offenheit für neue Handlungswelten und einer maßgeschneiderten Toolbox aus Reallabor, Design Thinking, Barcamp und mehr. Im Workshop vorgestellt und diskutiert werden Grundprinzipien, Tools und Anwendungsmöglichkeiten; gern auch anhand Ihrer Fallbeispiele.

Ihr Moderationsteam

Vortragssaal

Nathalie Faha,
translake GmbH
Felix Stroh,
Fraunhofer IAO

Seminarraum 1

Nils Renkes,
translake GmbH
Tina Mühleck,
translake GmbH

Seminarraum 2

Stephanie Riester,
translake GmbH

Seminarraum 3

Hanna Kasper,
translake GmbH
Wolfgang Himmel,
translake GmbH
Dr. Ralph Bürk,
Digitalakademie@bw
Partner und Sponsoren

Die Veranstaltung wird im Auftrag der Digitalakademie@bw und des Fraunhofer IAO Stuttgart von der translake GmbH organisiert und moderiert.

Impressum:

translake GmbH, Obere Laube 53, 78462 Konstanz

Amtsgericht Freiburg, HRB 382071

Geschäftsführerin: Hanna Kasper

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz:
DE 239602843

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:

Hanna Kasper
translake GmbH
Obere Laube 53

78462 Konstanz

Kontakt:

Telefon: +49 (0)7531 36592-30
E-Mail: info@translake.org